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hellgrün: Rigatoni mit Erbsen und Thunfisch

 

Uwe von Highfoodality möchte hellgrün. Soll er haben! Das Gericht ist nachgekocht. Letze Woche gab es das als Mittagsgericht in unserem Favorite-Bio-Bistro. Leider konnte ich nur die Sauce probieren, da die Nudeln aus Hartweizen waren. Dennoch ein wunderbar hellgrünes Gericht und eine prima Idee für die mal andere Nudelsauce. Sie schmeckt leicht und nach Frühling.

 

Im übrigen sehr schnell zu machen. Ein paar Tiefkühlerbsen habe ich in Salzwasser kurz gekocht. Ein paar als Deko zur Seite gestellt. Nebenbei Dinkel-Nudeln in Salzwasser bis zur Bissfestigkeit kochen. Für die Erbsensauce eine Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden und in wenig Olivenöl im Topf anschwitzen. Die Erbsen dazu geben mit etwas Sahne und Wasser auffüllen, so dass alle gut bedeckt sind. Mit Zitronensaft, Salz und Chili abschmecken. Mit einem Mixstab pürieren. Falls es zu fest wird noch etwas Wasser oder Sahne nachgießen.

 

Und schon ist es Zeit zum Anrichten:

Einen Klacks Erbsensauce als Untergrund. Darauf die Nudeln verteilen und Thunfisch. Thunfisch gibt es bei uns nicht oft im Jahr. Und wenn dann aus dem Bioladen mit entsprechendem Label der nachhaltigen Fischerei. Für heute habe ich welchen ohne Olivenöl al naturale genommen. Es wäre mir ansonsten zu fettig geworden. Lieber zum Schluss noch ein paar Tropfen feinstes Olivenöl drüber gießen….

Nur noch ein paar ganze Erbsen verteilen und Zitronenschalenzesten. Mit Petersilie bestreuen und fertig.

 

Dies ist mein Beitrag für Uwe’s Kochbuch der Farben.

 

 

Für die vegane Alternative kannst Du statt Sahne sehr gut Kokosmilch verwenden und den Thunfisch weglassen.

Die Vegetarier brauchen nur den Thunfisch aussparen.

In der glutenfreien laktosefreien Variante glutenfreie Nudeln verwenden und keine Sahne bzw. laktosefreie nehmen.

Resteverwertung: Spaghetti mit Grillpaprika

Am Wochenende haben wir gegrillt. Auf den Grill kommt bei uns neben Fisch, Hühnchen oder Rind immer Gemüse. Dabei sind wir, wie ich gerade feststellen muss, nicht sonderlich kreativ! Immer dabei sind Zucchinischeiben, Paprika und Gemüsezwiebeln. Der totale Klassiker in Sachen Grillgemüse. Ich sollte mir mal wieder was anderes ausdenken….

 

Jedenfalls war am Ende unseres Abends alles weggegessen; außer die Paprika, die am nächsten Tag eine harmonische Verbindung mit den Nudeln und etwas Rauke, der einsam im Kühlschrank sein Dasein fristete, eingegangen sind.

 

Bei mir mit Dinkelnudeln. Glutenfreie könnten es aber auch sein und somit hat dieses Gericht das Anrecht sich frei von den Allergenen 14 zu nennen. Perfekt!

Und es war super schnell und super einfach und super lecker! So lasse ich mir Restverwertung gefallen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Puntarelle Vanille Spaghetti

Vorgestern habe ich schon über meine Neuentdeckung Puntarelle berichtet. Und will mich jetzt nicht wiederholen. Es waren aber noch welche übrig, so dass ich jetzt zwingend in die Resteverwertung gehen musste.

Und bei mir hat Resteverwertung meist was mit Nudeln zu tun ;-) Wahrscheinlich war ich mal selber Italiener. Meinen Liebsten habe ich mir auch schon danach ausgesucht. Er kommt aus Norditalien.

Jedenfalls sind Nudeln das Allheilmittel, wenn es zügig gehen muss, wenn man sich ganz schnell glücklicher fühlen möchte oder auch für uns Allergiegeplagte eine tolle Sache.

Mittlerweile gibt es Nudeln beinahe in jeder Ausführung: Mit hellem oder dunklem Mehl, Dinkel, Kamut, Soja, Reis, glutenfrei usw. usf.

Ich verwende meist helle Dinkelnudeln aus Oberkulmer Rotkorn – das klingt vielleicht komisch, aber das ist eine alte Dinkelsorte, wo keine Weizengene eingekreuzt sind und die Nudeln vertrage ich sehr gut. Viele sagen, dass man bei Weizenallergie auch kein Dinkel verträgt – nun ich schon. Aber wie schon gesagt, es gibt Nudeln in jeglicher Ausführung, das sicher alle ihre speziellen Nudeln finden.

Wobei ich mir bei Vollkornnudeln nicht so sicher wäre… Die haben doch einen extremen Eigengeschmack. Mir sind sie eigentlich zu unlecker.

Zu Nudeln passen die Puntarelle wunderbar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nachgekocht: Tränenreiche Spaghetti oder Nudeln mit Kaki

Wie vorgestern schon gesagt, brauche ich derzeit Rezepte, die schnell und einfach sind. Wegen Zeitmangel… und OK schon wieder Nudeln. Aber Italiener brauchen die doch auch beinahe täglich. Warum also nicht? Dieses Rezept hatte ich mir von Die Lorbeerkrone auf meine Nachkochliste gesetzt und es kam mir heute gerade recht.

Die Kaki sind jetzt reif, die Saison hat begonnen. Das heißt meine war schon überreif. Denn eigentlich sollte das Gericht schon am Wochenende auf den Tisch. So sahen die Kaki beinahe so aus, als wäre sie kurz vor dem Platzen. Und so ganz meine Lieblingsfrüchte sind es nicht. Beim Roh essen werden häufig die Zähne so stumpf, so merkwürdig auf der Oberfläche. Wobei ich mich jetzt habe belehren lassen, dass das nur unfreie Früchte tun.

Jedenfalls der Geschmack überzeugt mich auch nicht immer. Ich finde die Kakis, wenn Sie im Dezember noch am Baum hängen super. Die Bäume, im Dezember ohne Blätter, sehen mit diesen orangen Kugeln immer ein bisschen nach Weihnachtsbäumen aus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nudeln mit Zucchini und Kapern – oder was der Kühlschrank so hergibt…

Ich weiß derzeit nicht wo meine Zeit bleibt. Es ist als wenn die Uhr doppelt so schnell läuft wie sonst. Liegt es am Alter? Ältere Menschen sagen immer wieder, dass die Zeit schneller geht, als in jungen Jahren. Als Kind, kann ich mich erinnern, hat es bis zum Geburtstag oder Weihnachten immer ewig gedauert. Als Middle-Age-Typ jedenfalls geht es immer ziemlich schnell. Wie soll das noch werden?

So war auch überhaupt keine Zeit irgendwas Besonderes zu kochen geschweige zu planen.

Es musste improvisiert werden.

Der Kühlschrank gab eine Zucchini, eine angebrochene Tüte Kokosmilch, Salzkapern, eine Lauchzwiebel und etwas Pecorino her.

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