Artikel-Schlagworte: „geschichte“
Kastanienzeit und Klauberei
Herrliche Kescht’n, wie sie in Südtirol genannt werden, sind wieder reif an den Bäumen, bzw. zum Teil ohne stachelige Außenhaut unter ihnen. Bei wunderbarem Wetter ist es ja schön diese Maroni zu sammeln. Wenn auch eine picksige Angelegenheit. Gestern haben wir uns zum zweiten Aufklauben Handschuhe besorgt. Es ist schöner sie in freier Wildbahn zu finden, als aus der Schale zu schälen.
Ich bewundere dabei immer die Menschen, die Kastanien professionell verkaufen. Vielleicht haben die eine andere Technik als wir. Jedenfalls kann man bei den niedrigen Kilopreisen mit unserer Methode auf keinen grünen Zweig kommen.
Das Panorama jedenfalls stimmte und die Sonne dazu auch. Eine Feierabendentspannung bei frischer Luft ist nicht zu verachten. Diesen Beitrag weiterlesen »
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London indisch kulinarisch!
Als ich das auf Facebook gesagt habe, dass wir für einige Tage nach London fahren und wir sicher einige kulinarische Idee finden, sagte jemand: „England und Genuss schließen sich von vornherein aus!“
Das mag sicher für einige Sachen stimmen. Und wir haben zwischen sehr gut und weniger lecker gegessen. Aber das passiert mir hier auf dem Kontinent genauso. Und doch gibt es in England zum Teil ganz andere Kombinationen von Zutaten, die ich als Inspiration dann gern ausprobiere.
Es war wunderbares Wetter in London in der letzten Woche mit strahlend blauem Himmel und ganz viel Sonne.
Wir haben es ausgenutzt und sind nach Southall gefahren. Das ist das indische Viertel in London. Es gehört zu Greater London. Dort gelangt man mit der Tube und Bus. Vor ungefähr 20 Jahren habe ich einige Zeit in London verbracht und bin immer wieder gern in das Viertel gegangen. Die Preise für Gemüse und Gewürze hielten sich immer im Rahmen und ins Restaurant zu gehen, konnte ich mir dort sehr gut erlauben ohne das Budget zu sprengen. Selbst heute noch ist es vergleichsweise günstig. Und die Küche sehr original. Scharfe Gewürze inklusive. Diesen Beitrag weiterlesen »
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WEI(H)NACHTEN!
Allen wünsche ich wunderbare Weihnachten mit viel Liebe, Glück, Gesundheit, Hoffnung, Familie, Harmonie, Einigkeit, Seligkeit, Heiterkeit, Frohsinn überhaupt alles was man sich so vorstellen kann.
Wei(h)nachten?
Mein Liebster kommt aus einer Winzer-Familie, so dass es zu Weihnachten immer den ein und anderen guten Tropfen gibt. Am Ende bin ich sicher mehr Wein- als Weihn- aber zu Weihnachten kann und darf es mal sein. ;))
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Immer wieder dienstags ist Markttag!
Ich versuche dienstags auf den Bio-Bauern-Markt zu kommen. Dieser Markt ist für mich perfekt. Wenn auch sehr klein und übersichtlich. Doch alles aus der Region, frisch und biologisch. Manchmal sehr mit Kompromissen behaftet, weil es nur saisonales Gemüse gibt.
Eben das was gerade vom Bauern am Tag vorher oder auch früh am Morgen geerntet wurde.
Für Wohnungsmenschen wie ich es nun mal bin, manchmal wünsche ich mir schon einen großen Gemüse- und Kräutergarten, ist es perfekt.
Uns schmeckt das Biogemüse einfach viel besser als das herkömmlich angebaute. Auch wenn die Sachen ein wenig knuppeliger und kleiner aussehen. Der Geschmack ist irgendwie anders.
So bleibt es aber auch spannend. Beim Markt denke ich dann schon darüber nach, was man aus den Zutaten machen könnte.
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In den Bergen untergetaucht…
Heute gibt es keine Rezepte. Ich bin für ein paar Tage untergetaucht oder besser gesagt eine Ebene höher gestiegen. Auf 2120 m oder ein wenig mehr über dem Meerespiegel. Dort haben sich fantastische Wolkenformationen gebildet, die ich fasziniert beobachtet und fotografiert habe. Leider wurde es dabei immer kälter. Die Sonne hat irgendwann einfach gefehlt und in der Höhe wurde es ziemlich schattig.
Die Stimmung war so schön und beeindruckend. Für mich als “Meer-Mensch” sind Berge schon was besonders. So habe ich ausgeharrt und immer wieder auf den Auslöser gedrückt.
Und ich will die Fotos nicht vorenthalten. Es ist immer wieder der Latemar, Südtiroler mögen mir verzeien ich weiß nicht genau welche Bergspitze mir immer wieder vor die Linse kam, mit immer wieder anderen Wolken davor.
Am Ende war ich so berauscht, dass ich sogar Nudeln auf der Paolina-Hütte gegessen habe. Weizennudeln wohlgemerkt. Hatte wohl noch zuviel “Adrenalin” im Blut…. ;-))
Wobei wenn dann das Wehklagen kommt, frage ich mich dann doch: WAS SOLLTE DAS!
Hier gehts zu den schönen Dingen des Lebens….
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