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Carpaccio al forno mit Rucola

Ein schnelles Essen aus der Rubrik: Einfach und lecker!

Diese Art von überbackenem Carpaccio habe ich das erste Mal in Italien kennen gelernt. Man könnte sich an dieser Stelle fragen: wo sonst? Ja stimmt. Aber es gibt ja Gerichte, die im Ursprungsland beinahe unbekannt sind. Wie Döner in der Türkei zum Beispiel oder American Dressing in den USA. Kennt dort echt niemand. Oder frag mal in Frankreich nach einem Chicken Francese. Kennst Du als Europäer auch nicht? Hintergrundinfo gibt es bei Petra’s Kaffeeklatsch, wer mag.

Mich hat das Carpaccio sofort total angesprochen. Ich bin nicht so der „Rohes-Fleisch-Fanatiker“ und so ist die Version Carpaccio lightly-roh könnte man sagen. Wobei ich doch skeptisch bin, ob man bei im Prinzip gegrilltem Fleisch immer noch von Carpaccio sprechen kann. Oder sollte der Titel am Ende doch gegrilltes Fleisch, überbacken mit Pecorino, Rucola und Öl heißen?

Die Verbindung, im Original mit Parmesan, mit Pecorino Romano und Rucola echt lecker. Wie auch immer es heißen mag. :D

Mir hat letztens jemand gesagt, dass kochen mit frischen Zutaten echt viel Arbeit ist und länger braucht, als wenn man auf Fertiggerichte zurückgreift. Das ist hiermit eindeutig widerlegt. Das geht schneller als ne Tüte aufreißen!

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Essig und Öl und Rind zum Salat vereint

Vom Sonntagsbraten ist unglaublich aber wahr was übrig geblieben! Das passiert nicht oft. Es war auch ganz schön viel Rind, was wir da so hatten. Rindsschulter um genau zu sein.

Die haben wir in Wasser mit Wurzeln, Porree, Petersilie und Salz angesetzt. Sellerie vertrage ich ja nicht. So entstand bei ganz kleiner Hitze eine wunderbare Brühe, die wir sehr genossen haben. Mein Liebster noch mit ganz vielen Suppennudeln (aber aus Dinkel) drin… ;-)

An dieser Stelle muß ihm ein dickes Lob aussprechen. Der arme Kerl verzichtet auf die ganz normalen Essensgeschichten und isst immer mit mir den “Allergiker-Kram”. Der Liebe!

Das Fleisch haben wir dann abgekühlt mit Salat gegessen. Auch gut. Aber heute als dann noch ein Rest blieb, wollte ich einen anderen Geschmack. Diesen Beitrag weiterlesen »


Backen für den Genuss – Gastbeitrag von Mellie

Wie ich ja schon in meinem ersten Post erwähnte, bin ich keine gute Köchin. Und genauso wenig eine gute Bäckerin. Was ich aber gut kann, ist meinen geliebten Brotbackautomaten mit gesunden Zutaten füllen, die richtigen Knöpfe drücken und ein leckeres Brot herausholen.
Für mich ist der Brotbackautomat nicht mehr wegzudenken. Zum einen bekommt man ein Brot, bei dem man genau weiß, was Gutes drin ist und zum anderen ist er bequem und praktisch. Meist programmiere ich ihn so, dass morgens zum Aufstehen das Brot fertig ist und ich mit einem Duft nach frischem Brot geweckt – herrlich!
Hier mein Lieblingsrezept, das man aber frei abwandlen kann:

Wie neue Rezepte entstehen…

Das erste echte Allergiker-Rezept entstand, als ich eines Mittags nach dem Essen frustriert am Tisch saß.

In meiner ersten Allergiker-Zeit hatte ich das öfter – Frust. Es war total schwierig für mich, alle liebgewonnenen Gewohnheiten von jetzt auf gleich beim Kochen aufzugeben. Viele Gerichte funktionierten nicht mehr,  Zutaten fehlten und Convenience-Produkte, die ich hätte essen können, waren nicht vorhanden.

Und so viel Zeit, dass ich täglich alles von Grund auf frisch kochen kann, habe ich dann auch nicht. Irgendwie sollte es alles schnell sein und einfach. So habe ich mir als erstes überlegt, wie ich zum Beispiel frisches Gemüse und Kräuter als “Geschmacksverstärker” einsetzen kann. Und das, ohne das es meine Allergie belastet und gut schmeckt.

So habe ich Kräuter und Gemüse getrocknet und mir daraus eine Mischung zusammengestellt. Aber der Versuch ging geschmacklich für mich voll daneben. Das habe ich genau einmal und nie wieder ausprobiert. Der ganze Aufwand hat sich so überhaupt nicht gelohnt. Echt grausig.

Im Supermarkt am Pestoregal kam mir dann die Idee, ein Gemüsepesto selbst zu machen. Ein Pesto mit Zutaten die ich vertrage. Ein Pesto in dem Gemüse und Kräuter in Olivenöl haltbar gemacht sind. So kann ich beim Kochen schnell darauf zurückgreifen. Diesen Beitrag weiterlesen »


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