Parasol zum Ende der Pilzsaison

Ich habe für mich die Pilzsaison für beendet erklärt. Wobei ich gern noch Herrennagelen bzw. Kraterelle bzw. Goldstielige Pfifferlinge gefunden hätte. Die sind kann man so wunderbar trocknen und schmecken sehr sehr lecker im Risotto. Aber anscheinend (ich bin ja nicht so der Pilzkenner) ist der derzeit der falsche Mond, so dass es sie derzeit nicht gibt.

Also haben wir Parasole (ist das die Mehrzahl?) gefunden, was mich total gefreut hat, denn ich als Nordlicht habe vorher noch nie welche gegessen. Nur immer gehört, dass sie gebraten wir Kalbschnitzel schmecken sollen.

Nach meiner Premiere muss ich sagen: Jawohl sie schmecken super. Wenn im ersten Anlauf ein wenig fettig. Das Geheimnis liegt wohl darin, dass man nicht so viel Butter in die Pfanne gibt. Die Parasole saugen diese nämlich kräftig auf. Die zweite Partie war, mit weniger Butter, super.

Wie man auf den Fotos sehen kann, bin ich von meinem Standpunkt keine Hühnereier zu verwenden abgewichen. Mein Liebster meinte, anders könne er die Panade für die Pilze nicht machen. Er hat die Pilze dafür in Mehl gewendet, in verschlagenem Hühnerei gewendet und dann in Semmelbröseln gewälzt.

Wer nach Alternativen schaut, sollte die Pilze mal ohne Panade versuchen. Ein Freundin aus Südtirol macht sie immer ohne mit ganz wenig Butter in der Pfanne und sagt, dass sie damit nochmal viel besser schmecken.

Das kann ich dann leider erst nächstes Jahr in der neuen Saison ausprobieren.

Wer hat Erfahrungen mit Parasolen und wir macht ihr die?

7 Kommentare zu „Parasol zum Ende der Pilzsaison“

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